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Aktuelles

a5 sorgt für mehr Wohnraum

In vielen begehrten Gegenden Deutschlands droht Wohnraum knapp zu werden. Eine Entwicklung, mit der sich auch Wiesbaden konfrontiert sieht.

Durch eines unserer Projekte dort, den Platanenhof, unterstützen wir den Wachstum und schaffen attraktiven neuen Wohnraum am Eingang zur Landeshauptstadt.

Mehr Infos zu diesem Projekt finden Sie weiter unten in unseren News!


Fünf besondere Restaurants für den ersten Fünf-Sterne-Flughafen Europas

 

Seit das neue Satellitenterminal am Münchener Flughafen in Betrieb genommen wurde, begrüßt das zurzeit modernsten Flughafenterminal in Deutschland mit seinem ausgefallenen Gastronomieangebot in der zentralen Halle des Gebäudes.

Carsten Spohr, Chef der Lufthansa, meint dazu sogar: „Am Münchener Flughafen stimmt die Stimmung“.

Dazu tragen maßgeblich fünf Themenrestaurants bei, die die Gäste des Flughafens erwarten.

Hans im GlückLenbachs BarSchuhbecksViktualienmarkt sowie Sissi & Franz sind Landmarken im gastronomischen Gesamtangebot des ersten 5-Sterne-Flughafens in Europa.

Die Ausführungsplanung des anspruchsvollen Designs lag über die gesamte Bauzeit in den Händen der a5 Planung GmbH. Daneben trug die a5 auch die Verantwortung für alle Ausschreibungen, die Bauleitung und wirkte bei den Vergaben mit.

Die prominente Lage der Restaurants machte die Aufgabe zu einer besonderen Herausforderung, denn eine Eröffnung des gesamten Terminals war nur dadurch möglich, dass die a5 den Zeitplan exakt einhielt. Da die Gastronomien als letzter Teil der Fertigstellung geplant waren, hätte eine Verzögerung die Eröffnung des gesamten neuen Terminals verhindert.

Die schick anzusehenden Angebote heißen ihre Gäste nun herzlich willkommen und das neue Terminal bietet dem Münchener Flughafen noch bessere Gelegenheiten sich der Welt zu präsentieren.

Hans im Glück
Lenbachs Bar
Lenbachs Bar
Schuhbecks Gastraum
Schuhbecks Gastraum
Schuhbecks Showküche
Sissi & Franz Gastraum
Sissi & Franz Showküche
Viktualienmarkt
 

Foto: Nils A. Petersen
Foto: Nils A. Petersen

a5 Planung zu Gast beim Hessischen Brandschutztag

 Erst zum zweiten Mal überhaupt fand am vergangenen Dienstag der Hessische Brandschutztag statt. Und schon musste er sich massiv vergrößern. Zur hochkarätigen Besetzung der Referentenliste gehörte in diesem Jahr auch Michael Sommer von der a5 Planung GmbH.

Bei jeder Gebäudeneuplanung, Sanierung oder Renovierung spielt der Brandschutz eine Rolle. Oft verdeckt, immer wichtig und im Zweifelsfall überlebenswichtig.

Daher widmete sich der Hessische Brandschutztag am 28.03.2017 diesem wichtigen Thema. Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr war die Veranstaltung aus den Räumen der Architektenkammer in Wiesbaden in die Neu-Isenburger Hugenottenhalle umgezogen.

Vor über 300 Gästen wurden alle relevanten Aspekte des modernen Brandschutzes erläutert, diskutiert und vertieft.

Die a5 Planung konnte sich mit dem Beitrag Architektur und neue Wohnformen –Anforderungen und Lösungen von der Architektur bis zum Brandschutz beteiligen.

Michael Sommer, Referent für die a5 erläutert: „Wohnformen werden nicht von Planern und Architekten bestimmt, sondern unterliegen dem demographischen Wandel. Die Menschen bestimmen wie sie leben wollen.“ Daher zeigte Sommer in seinem Vortrag auf, wie sich die Wohnformen und Bedürfnisse seit den 1950er Jahren geändert haben und wie die Architektur darauf reagieren konnte. Sein Vortrag zeige Grundrisse im Wandel der Zeit.

Der Architekt mit langjähriger Erfahrung ergänzt: „Heute leben erstmals überhaupt mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Das zieht etwas nach sich, bei dem Wir von Nachverdichtung sprechen. Es bedeutet, dass mehr Wohnraum auf kleineren Flächen geschaffen werden muss.“ Für den Brandschutz bedeutet dies eine verschärfte Siuation.

Sommer ergänzt: „Heute haben wir es immer mehr mit Menschen zu tun, die in ihren eigenen vier Wänden alt werden möchten. Das Konzept des Altenheims ist ein Auslaufmodell.“

In seinem Vortrag zeigte Sommer auf, dass auf veränderte Lebensgewohnheiten mit flexiblen Grundrissen reagiert werden kann und muss.

„Wir dürfen nicht mehr stoisch in festgelegten Räumen denken“, erklärt Sommer. „Schon in der Planungs- und Genehmigungsphase können wir Grundrisse entwickeln, die es zulassen, dass Wohnungen kleiner oder größer werden können.“ Technologisch seien heute alle Voraussetzungen vorhanden um wandelbare Wohnkonzepte umzusetzen.

Der Vortrag zeigt, dass die Lösung auf eine sich wandelnde Gesellschaft darin liegen kann, dass Räume individuell zu- oder abgeschaltet werden.

„Insbesondere im Alter brauchen die Menschen im Durchschnitt weniger Platz, dann können Teile der Wohnung einer anderen angegliedert werden und so zum Beispiel einer jungen Familie dienen“, erklärt Sommer.

Der Architekt weiß, dass diese Denkweise Herausforderungen an Bauherren, Juristen und die genehmigenden Ämter stellt. Er betont aber: „Jede Zeit hat Ihre Herausforderungen. Und die Antworten der Vergangenheit werden in der Zukunft einfach nicht mehr funktionieren.

Dass die Lösungsansätze keine Ideen bleiben müssen zeigt Sommer in seinem Vortrag und präsentiert Planungen der a5, die flexible Wohnräume bereits bedenken und ausführen.


Platanenhof - a5 Planung baut zukunftsweisendes Wohnen am Tor zu Wiesbaden

Die Zukunft des Bauens prägt seit jeher die Überlegungen von Architekten. Ein Gebäude entsteht heute und muss sich der Aufgabe stellen, über viele Jahrzehnte attraktiv und modern zu bleiben. Dabei spielen nicht Form und Größe, Beschaffenheit der Fassade oder Baustoffe die entscheidende Rolle. Die Zukunft basiert vor allem auf der Frage: Wie wollen Menschen in Zukunft leben? Alles Weitere leitet sich danach automatisch ab. Die a5 Planung stellt sich dieser Aufgabe immer wieder und zeigt nun in Wiesbaden, wie zukunftsfähiges Bauen funktioniert.

 

Wie im Kontakt mit Menschen, zählt auch im Kontakt mit einer Stadt oft der erste Eindruck.

Wie komme ich an, wie begrüßt mich eine Stadt, was ist mein allererstes Bild? Die Stadt Wiesbaden hat das erkannt und arbeitet konsequent an der Aufwertung ihrer Stadteingänge. So auch, wenn man sich der Landeshauptstadt über den Stadtteil Schierstein nähert. Geprägt von Bauten aus der Gründerzeit und klassischen Wohnsiedlungen der 60er Jahre, begrüßt Wiesbaden seine Besucher. Die Grenze zur Stadt bildet eine schöne, denkmalgeschützte Eisenbahnbrücke.

Auf der rechten Seite dieser Brücke befindet sich zurzeit noch eine freie Fläche, die bislang von einem Autoverleih genutzt wurde. Doch dieser Auftakt zur Stadt verändert sich nun und es entstehen neue Wohnungen für die Bewohner der Stadt.

Auf insgesamt 3630 Quadratmetern entfalten sich demnächst 47 Wohnungen, die hauptsächlich aus zwei- bis drei Zimmern bestehen werden - teils wird es auch Grundrisse mit vier Zimmern geben.

„Zusätzlich entstehen im Erdgeschoss 350 Quadratmeter Gewerbefläche“, erklärt Jörg Schäfer, Mitglied der Unternehmensführung der a5 Planung. „Diese Gewerbefläche wird das Wohnen ideal ergänzen und sich in die bestehende Struktur des Stadtteils einbetten. Es wird also ein Gewerbe geben das passt. Nicht irgendwas!“

Die durchgängige Betrachtungsweise der Gebäudeplanung zeigt sich auch an den Grundrissen des U-förmigen Neubaus. Alle Wohnungen sind barrierefrei zugänglich. Etwa 20% darüber hinaus barrierefrei, bezogen auf alle Vorgaben, die die Hessische Bauordnung vorschreibt.

„Barrierefreiheit spielt heute eine immer größere Rolle“, erklärt Schäfer, dessen Unternehmen mit „Wohnen Z“ ein Projekt gestartet hat, um die Zukunft des Wohnens genau zu analysieren. „Wenn Menschen heute eine Wohnung beziehen, dann wollen sie sicher sein, dass sie nicht irgendwann raus müssen, nur weil die Beine nicht mehr so wollen wie in jungen Jahren.“

Der alte Baumbestand des Viertels wird über eine grüne Umrandung des gesamten Gebäudes fortgeführt. Im Innenhof, der allen Bewohnern zur Verfügung stehen wird, spenden Dachplatanen Schatten und dem Gebäude seinen Namen.

Zur Entlastung des Viertels erhält der Platanenhof eine Tiefgarage, so dass zusätzlicher Parkraum gewonnen wird. Auf den Einstellplätzen finden sich mehrere Ladestationen für Elektroautos, die in der Mobilität von Menschen eine immer größere Rolle spielen.

Der naturnahe Charakter des Grundstücks, das über eine Frischluftschneise direkt mit dem Taunus verbunden ist, zeigt sich für die zukünftigen Bewohner auch darin, dass alle Wohnbereiche, Balkone und Terrassen zum Innenhof ausgerichtet sind.

Jörg Schäfer erklärt: „Ein weiterer Höhepunkt des Platanenhofs ist die Dachterrasse, die einen wunderbaren Blick auf die Rheinhessischen Weinberge freigibt. Dieser Blick ist allen Bewohnern offen, denn die Dachterrasse kann von allen genutzt werden.“

An der Schiersteiner Straße entsteht somit stadtbildprägendes Wohnen, das gleichzeitig zukunftsprägend ist. Flexible Grundrisse, barrierefreie Zugänge und die Einbettung in eine lebhafte, naturnahe Infrastruktur machen den Platanenhof zu einem baulichen „Herzlich Willkommen“ der hessischen Landeshauptstadt.

 

Rückbau einer alten Klinik

An unserem Standort in Bad Nauheim enstehen zur Zeit, auf dem Gelände der alten Parkinson-Klinik, 22 hochwertige Eigentumswohnungen.

Dazu wird die Klinik gerade abgerissen. 

Den gesamten bisherigen Verlauf finden Sie auch unter https://goo.gl/GIoQjO


a5 verkürzt Wartezeit am Frankfurter Flughafen

Seit kurzem findet sich am Flughafen Frankfurt die erste Gaming World. Ein Bereich, der kostenlosen Spielspaß für Passagiere bietet.

Die a5 Planung GmbH schaffte dazu die nötigen Flächen im Terminal, schaffte die Infrastruktur und beriet die Agentur in allen Fragen zu Fraport-Abläufen.

Hier geht es zum Beitrag auf der Seite des Flughafens


a5 macht neues Studio fit

FitOne steht für modernes Fitnesstraining. Ende Februar 2016 eröffnet das neue Studio des Unternehmens in Frankfurt Preungesheim.

In verschiedenen Bereichen können die Besucher des Studios ihren jeweiligen Vorlieben beim Kraft- und Ausdauersport nachkommen. Zusätzlich erwartet die Besucher ein großzügiger Wellnessbereich, Sauna, Solarium und alles was dazu beiträgt sich wohl zu fühlen.

Das Studio bewegt sich über drei Ebenen und bietet auf etwa 3300 Quadratmetern Platz für jede Form von Fitness und Training.

Das Studio findet sein neues Zuhause in einem alten Gebäude. Die a5 übernahm, in Zusammenarbeit mit der „Ideen-Fabrik“, die gesamte Bauleitung.

Das komplette Gebäude wurde kernsaniert. Zusätzlich wurde die gesamte Haustechnik erneuert. Im Außenbereich wurde die Fassade neu angelegt, sowie Flucht-, Eingangs- und Innentreppen auf den neusten Stand gebracht.

Ab Baubeginn, im Juli 2015, gewährleistete das a5 Team die tägliche Unterstützung der Bauleitung und Überwachung der Baustelle und sorgt so dafür, dass in ein paar Wochen ein neues Fitnessstudio seine Gäste begrüßen kann.


Grundsteinlegung am Dock 1 in Mainz am 29.01.2016

 

Am Dock 1 in Mainz entsteht bis Mitte 2017 hochwertiges Wohnen und Arbeiten am Wasser - in einer einmaligen Umgebung. 

a5 betreut die Leistungsphasen 6 bis 9. Also alles von der Vorbereitung der Vergabe, bis zur Bauleitung und Objektüberwachung. Bei strahlendem Sonnenschein konnten die Gäste der Grundsteinlegung beiwohnen und sich ein Bild von einer der spannensten Immobilien in Mainz machen.

 

 

 


a5 unterstützt Jugendkulturreihe 2016

 

Neben der Stadt Bad Nauheim und den Stadtwerken Bad Nauheim unterstützt die a5 in diesem Jahr die Jugendkulturreihe.

Über das ganze Jahr verteilt finden verschiedene Veranstaltungen statt die eine breite Zielgruppe ansprechen. 

Wir freuen uns die Reihe, die in diesem Jahr erstmals startet, zu unterstützen und auf viele spannende, lustige, unterhaltsame und anregende Veranstaltungen.

Los geht es am 04.03. mit dem Theater Slam.

 

Weitere Termine:

04.05. Unplugged Konzert im Goldsteinpark

04.06. CrossRoads im Südpark

03.09. Freilichtkino im Goldsteinpark

14.10. Kleinkunst Crossover in der Alten Feuerwache

18.11. Stadtbus Event


Die Wetterauer Zeitung berichtet am 23.11.2015 über das "Parkinson-Klinik-Bauprojekt":

 

Parkinson-Klinik-Bauprojekt: Vor Abriss fast alles verkauft

Bad Nauheim (ihm). Der Wildwuchs vor der ehemaligen Parkinson-Klinik in der Franz-Groedel-Straße ist gerodet, der Blick aufs Haus frei. Im Frühjahr wird abgerissen, um drei Wohnhäuser zu bauen – eine Nachricht, die auf rege Nachfrage bei Käufern stößt. Weitere Appartements sollen im Gebäude an der Parkstraße entstehen.

Gefragt, wann die Bauarbeiten für die drei Appartement-Häuser auf dem Gelände der ehemaligen Parkinson-Klinik starten, erklärt Bauträger Rafik Salib von der Kalovida Grundbesitz GmbH: »Unsere Partner wollen die Wintermonate vermeiden. Im Februar oder März geht’s los, abhängig vom Wetter.« Salib ist Vertreter des ägyptischen Eigentümers Khaled Altoukhy und lebte lange in Kanada: »Dort herrschen andere Witterungsverhältnisse, man baut das ganze Jahr über.« Laut Tobias Poschmann (a5-Architekten) liegt die Abrissgenehmigung bereits vor. »Wir wollen keinen zeitlichen Verzug zwischen Abbruch und Baubeginn. Das sähe sonst über Monate aus wie eine Zahnlücke.« 

19 von 22 Eigentumswohnungen, die entstehen werden, sind schon veräußert, berichten Salib und Poschmann stolz. »Alle Käufer kommen aus der Region«, erklärt Salib. Es handele sich um Personen jüngeren und mittleren Alters, gebildet und in guten Positionen – ein Profil, das in die Nachbarschaft passe. Hinsichtlich des Kaufpreises wollen die beiden keine Zahlen nennen. »Der Preis spiegelt die Einzigartigkeit des Orts im historischen Ambiente und die ruhige Lage wider. Durch die Festsetzungen des B-Plans ist gesichert, dass es so bleibt«, sagt Poschmann. »Wir sind inmitten der Stadt, wo die Flächen begrenzt sind. Ich sehe kein einziges Grundstück in der Gegend, das auf diese Art entwickelt werden könnte.« Ein Punkt, der den Architekten besonders gereizt hat.

Laut Salib können die ersten Bewohner voraussichtlich im ersten Quartal 2017 einziehen. Er ging auf die Frage des Stadtverordneten Klaus Englert (FW/UWG) ein, der sich neulich während einer Sitzung des Sozialausschusses erkundigt hatte, ob im 1990 errichteten Kliniktrakt an der Parkstraße Flüchtlinge untergebracht werden könnten. Laut Englert steht das Bauwerk, das erhalten bleibt, schließlich seit fünf Jahren leer. Wie Salib erklärte, sei das nicht möglich. »Wir haben mit der Stadt eine Nutzung für Wohnen oder ein Hotel diskutiert und uns im Rahmen des Bebauungsplans darauf festgelegt.« Diese Pläne stünden fest, zudem funktionierten nach dem Abbruch in der Franz-Groedel-Straße Heizung und Wasserversorgung auch im Gebäudetrakt Parkstraße nicht mehr, da alles zusammenhänge.

Vermutlich, fuhr Salib fort, sollen weitere Wohnungen entstehen. Er wollte nicht über Details reden, da die Gespräche mit dem Rathaus noch nicht abgeschlossen seien. Auf jeden Fall werde das momentan noch etwas langweilig aussehende Bauwerk optisch deutlich veredelt und soll der Rückbau innen parallel zum Abbruch in der Franz-Groedel-Straße beginnen. »Der lange Leerstand der Klinik war nicht beabsichtigt«, merkte Salib an. Zum einen sei der Eigentümer in erster Linie Betreiber einer großen Universität in Kairo, weshalb die Entwicklung der Gebäude in Bad Nauheim für ihn nicht vorrangig gewesen sei. Altoukhy sei nur deshalb Eigentümer geworden, um dem Klinik-Management damals zu helfen, die wirtschaftlichen Probleme zu lösen, da ein Verwandter hier medizinisch gut behandelt worden sei. Zum anderen habe der Eigentümer nach der Finanzkrise 2008/2009 abwarten wollen, wie sich die wirtschaftliche Lage entwickelt. 


Der Entwurf eines neuen Studentenwohnheims an der Frankfurter Straße gliedert sich in zwei Baukörper, die einerseits typologisch auf die umgebende, punktförmige Villenbebauung reagieren und andererseits in engem Dialog miteinander stehen.

Durch diese Anordnung ent­steht ein halböffentlicher Raum im Grundstückszentrum und eine sorgfältig gegliederte Fassa­de nach außen. Da die meisten Parkplätze in der Tiefgarage Platz finden, entsteht zudem eine großzügige Grünfläche um die Gebäude.

Die Fassade besteht aus einer klar gegliederten Anordnung von großformatigen, quadratischen Fensteröffnungen. Die Klarheit der Anordnung steht hierbei im Kontrast zu den Verschattungs­elementen, die die Fassade vertikal gliedern.

Die anthrazitfarbenen Faltschiebeläden las­sen sich stufenlos öffnen und schließen, erzeugen somit, durch unterschiedliche Auskra­gung und Belichtung ein dynamisches Bild. Zudem stellen sie eine moderne Reminiszenz an die Klappläden der umliegenden Gebäude dar. Die Kombination aus anthrazitfarbenen Fens­terläden und Fensterrahmen, sowie hellbeigem Putz fügt sich in das Bild der Villenstruktur wertig ein.

Die L-Form der Baukörper definiert den zur Frankfurter Straße hin geöffneten „Innenhof“ klar, was durch die Terrassierung des leicht in Richtung Westen abfallenden Geländes noch ver­stärkt wird. So entsteht ein halbprivater Außenraum, über den die zwei Gebäude erschlossen werden und der so als Kommunikationszone, aber auch Gemeinschaftsfläche der Bewohner gesehen werden kann.

Durch eine massive Bauweise mit wärmedämmendem Mauerwerk kann zudem auf ein WDV-System verzichtet werden. Zusammen mit einem begrünten Flachdach entsteht so ein ökologisch hochwertiges Gebäudeensemble.


Die a5 Planung GmbH hält auch in diesem Jahr die Vortragsreihe „Einführung in den vorbeugenden Brandschutz“ für Berufsschüler der Philipp-Holzmann Schule in Frankfurt

 

Die Ausbildung junger Menschen ist ein zentrales Anliegen unseres Unternehmens und gehört zur Firmen-Philosophie des Unternehmens.

Deswegen hat es sich die Unternehmensführung auch dieses Jahr wieder zum Ziel gesetzt, das in vielen Projekten erworbene Fachwissen an junge angehende Architekten und Ingenieure und andere verwandte Berufe wie beispielsweise Technische Zeichner weiterzugeben.

Es hat sich gezeigt, dass viele Berufsanfänger nach Schule, Ausbildung  und Studium bessere Chancen haben, wenn Ihnen neben dem Basiswissen auch Beispiele aus der Praxis, erläutert durch Referenten, welche direkt am Projekt beteiligt sind, geläufig sind.  Das vermittelte Wissen kommt somit direkt aus erster Hand.

Ein besonderer Schwerpunkt  liegt hierbei auf der Vermittlung von Wissen um den Brandschutz. Brandschutz stellt heut zu Tage ein zentrales Thema beim Bauen dar. Verschiedene Gebäudetypen haben verschiedene Anforderungen an den Brandschutz.  Diese sind bereits in den ersten Planungsphasen zu ermitteln und in den Entwurf zu integrieren. Da die korrekte Umsetzung mit Haftungsrisiken verbunden sind gilt es, den Nachwuchs frühzeitig auf die entsprechenden Vorgaben aufmerksam zu machen. Von November bis Dezember findet deshalb zum fünften Mal die Vortragsreihe über die Grundlagen des vorbeugenden Brandschutzes an der Philipp-Holzmann Schule in Frankfurt statt.

 

Start ist am kommenden Montag, dem 09.11.2015


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"a5 Planung: Mit ganzheitlichem Ansatz zu architektonischen Highlights"

In der aktuellen Ausgabe der "Umwelt und Energie Forum" wird über uns berichtet. Den kompletten Artikel finden Sie demnächst auch hier bei uns als Download!

 


a5 Architekten sanieren Münchener Hotel in Rekordzeit


Leonardo Hotel Munich City Olympiapark avanciert zum Vorzeigeprojekt


Nach umfangreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten hat am 18. Juni das Leonardo Hotel Munich City Olympiapark in der Dachauer Straße 199 offiziell seine Pforten geöffnet. Bei diesem anspruchsvollen Vorhaben war die Bad Nauheimer Dependance der a5 Planung GmbH, in der Franz-Groedel-Straße 3, von dem Betreiber Leonardo Hotels mit einem Großteil der Baumaßnahmen beauftragt. „Wir konnten unser interdisziplinäres Zusammenspiel auch wegen des sehr hohen Zeitdrucks unter Beweis stellen“, sagt Tobias Poschmann, Mitglied der Unternehmensführung von a5 über die Besonderheit des Projekts. Der Testbetrieb des Hotels lief bereits im April an.

Umfassende Renovierungsarbeiten
Innerhalb weniger Monate wurde die Fassade des über 196 Zimmer verfügenden Hotels modernisiert und neu gestaltet, ebenso das Eingangsportal verlegt. Das Team rund um Poschmann zeichnete zudem verantwortlich für die Ausschreibung, Vergabe und Ausführungsplanung der neuen Aufzüge und des Fluchttreppenhauses, für die Rohbauarbeiten und Umsetzung aller statischen Maßnahmen sowie den Innenausbau der öffentlichen Bereiche. „Auch der Brandschutz wurde komplett neu konzipiert und gewissenhaft saniert, um weiterhin die Betriebserlaubnis zu haben“, berichtet Poschmann und ergänzt, dass zudem große statische Eingriffe nötig gewesen seien, um das seitens der Auftraggeber gewünschte Ergebnis zu realisieren.

Komplexe Planung in kurzer Zeit
Die Planungsphase war im Vergleich zu anderen Projekten sehr kurz. Kick-off war im Oktober 2014, eine vollständige Bestandsaufnahme jedoch erst kurz vor Weihnachten möglich geworden, da das Hotel bis zum Jahreswechsel noch in vollem Betrieb unter alter Leitung lief. a5 musste während der Bauphase parallel planen und zugleich eine funktionierende Ausführungsplanung erstellen. „Zudem wissen wir aus Erfahrung, dass ein Bestandsgebäude immer auch Überraschungen birgt, da man nie genau weiß, was hinter einer Wand liegt, die geöffnet wird“, so Poschmann.

Neben der Bauleitung für die von a5 verantworteten Bereiche unterstützte das Team auch die Gesamtprojektsteuerung.

Mit hohem Engagement hat a5 mit dem Leonardo Hotel Munich City Olympiapark ein Projekt realisiert und erfolgreich abgeschlossen, das nicht nur alle technischen Anforderungen erfüllt und den Ansprüchen der Gäste gerecht wird, sondern nach seiner Umgestaltung auch hervorragend in die Reihe der inzwischen 85 Leonardo Hotels in Deutschland und Europa passt.


Baubeginn Erweiterung Hilton Hotel am Flughafen München

Im März wurde mit dem Bau des Erweiterungsgebäudes des Hilton Hotels am Flughafen München begonnen.

Auf Grundlage eines Entwurfes des Architekturbüros Murphy & Jahn haben wir im Auftrag des durch die Flughafen München GmbH als Generalplaner beauftragten Kofler Energies die Ausführungsplanung erstellt und überwachen nun den Bau des 7-geschossigen Anbaus an das bestehende 5-Sterne Hotel. Hier entstehen 162 zusätzliche Zimmer auf hohem Standard. Ziel ist es , noch in diesem Jahr die Fassadenmontage ab zu schließen und das Gebäude im Jahr 2016 fertig zu stellen.


a5 Planung erhält den Planungsauftrag für den Neubau eines Mehrfamilienwohnhauses mit 69 Wohneinheiten und ein Bürogebäude mit ca. 6.100 qm Büro-BGF an der Rheinuferpromenade, Mainz am Zollhafen.

Auf dem ca. 5.500 m² großen Areal entsteht in unmittelbarer Nähe zu Rhein und Hafenbecken ein Gebäudeensemble inklusive einer 1-geschossigen Tiefgarage mit 188 Stellplätzen.

Die Bebauung formuliert sich aus dem Wettbewerbsbeitrag und der Entwurfsplanung der Architekten Planquadrat, Darmstadt als eine am Wasser liegende winkelförmige Randbebauung.

Die LBBW Immobilien Development GmbH/ Rheinpromenade Mainz GmbH & Co KG beauftragten a5 Planung mit der Umsetzung der Detailplanung, der Ausschreibung und der Objektüberwachung. 


a5 Planung erhält den Auftrag für den Neubau eines Wohnquartiers mit 178 Wohneinheiten in Wiesbaden-Schierstein

Auf dem über 20.400m² großen Areal entstehen in unmittelbarer Rheinnähe und dem denkmalgeschützten Rheingau Palais, 21 moderne Wohngebäude, ein Ladenlokal und eine  Tiefgarage mit 252 Stellplätzen.

Die Bebauung gliedert sich in eine geschlossenen Randbebauung und  12, zwei – bis dreigeschossige Stadtvillen. Innerhalb des neuen Wohnquartiers entstehen über 15.300 m² Wohnfläche.

Die Delta Lloyd Anlagenmanagement GmbH beauftragte a5 Planung mit der Umsetzung der Planung, auf der Grundlage des Wettbewerbsbeitrages und der Genehmigungsplanung des Büros Planquadrat aus Darmstadt.

Für das neue, autofreie Quartier, mit 106.000 m³ umbauten Raumes, erstellt a5 Planung die Ausführungsplanung, die Ausschreibung und ist für die Objektüberwachung verantwortlich.


Erweiterung des 5 Sterne Hotels Kempinski am Flughafen München

Im Auftrag der Kofler Energies Ingenieurgesellschaft, Generalplaner im Auftrag der Flughafen München GmbH, plant a5 Planung die Architektur und die Außenanlagen für die Erweiterung des 5 Sterne Hotels der Kette Kempinski am Flughafen München. Im Zuge der Maßnahme wird das vorhandene Hotel um einen Anbau mit 162 Zimmern erweitert auf 9 Geschosse.

Der Auftrag besteht darin, die vorhandene Entwurfs- und Ausführungsplanung des Büros Murphy / Jahn Architects aus dem Jahre 2010 zu aktualisieren. a5 Planung bearbeitet weiter die Leistungsphasen 6 und 7 nach HOAI.


Die a5 Planung GmbH eröffnet einen neuen Standort in München

Die a5 Planung ist weiter auf Expansionskurs. Ab Juni 2014 sind wir, neben Frankfurt, Wiesbaden, Bad Nauheim und Berlin auch in München vertreten. Der neue Standort München kann hier Standortvorteile nutzen, um die Entfernung zwischen Architekt und Bauherren zu verkürzen und die Präsenz in dieser Region zu etablieren. Wir freuen uns darauf, unsere Kunden nun auch an unserem neuen Bürostandort mit unserem umfangreichen Leistungsspektrum in Ihren Projekten unterstützen zu können.


Die a5 Planung GmbH hält zum 4. Mal die Vortragsreihe „Einführung in den vorbeugenden Brandschutz“ für Berufsschüler der Philipp-Holzmann Schule in Frankfurt

Die Ausbildung junger Menschen ist ein zentrales Anliegen der a5 Planung GmbH und gehört zur Firmen-Philosophie des Unternehmens.

Deswegen hat es sich die Unternehmensleitung auch dieses Jahr wieder zum Ziel gesetzt, das in vielen Projekten erworbene Fachwissen an junge angehende Architekten und Ingenieure und andere verwandte Berufe wie beispielsweise Technische Zeichner weiterzugeben.

Es hat sich gezeigt, dass viele Berufsanfänger nach Schule, Ausbildung  und Studium bessere Chancen haben, wenn Ihnen neben dem Basiswissen auch Beispiele aus der Praxis, erläutert durch Referenten, welche direkt am Projekt beteiligt sind, geläufig sind.  Das vermittelte Wissen kommt somit direkt aus erster Hand.

Ein besonderer Schwerpunkt  liegt hierbei auf der Vermittlung von Wissen um den Brandschutz. Brandschutz stellt heut zu Tage ein zentrales Thema beim Bauen dar. Verschiedene Gebäudetypen haben verschiedene Anforderungen an den Brandschutz.  Diese sind bereits in den ersten Planungsphasen zu ermitteln und in den Entwurf zu integrieren. Da die korrekte Umsetzung mit Haftungsrisiken verbunden sind gilt es, den Nachwuchs frühzeitig auf die entsprechenden Vorgaben aufmerksam zu machen. Von November bis Dezember findet deshalb nunmehr zum vierten Mal die Vortragsreihe über die Grundlagen des vorbeugenden Brandschutzes an der Philipp-Holzmann Schule in Frankfurt statt.


Neues Filialkonzept für die Volkswagenbank direct

Auf der Grundlage des von uns entwickelten Designleitfadens für alle zukünftigen Neu- und Umbauten der Bankfilialen Volkswagenbank, wurde in Ingolstadt das erste Pilotprojekt realisiert. Wir haben den kompletten Innenausbau als gestalterische Oberbauleitung begleitet, sowie alle konstruktiven Einbauten bis hin zum losen Mobiliar individuell entwickelt. Die Audi Bank-Filiale befindet sich derzeit bereits im Testlauf und wird Anfang Juni 2013 offiziell eröffnet.

Im Zuge dessen haben wir einen weiteren Planungsauftrag für eine Volkswagenbank – Filiale in Wolfsburg als Generalplaner erhalten – hier ist die Baugenehmigung bereits erteilt, bis Mitte November soll hier der Ausbau realisiert sein.


Grundsteinlegung für das neue Fachmarktzentrum in Mainz erfolgt!

Auf insgesamt 5.800m² Grundstücksfläche im Zentrum des Mainzer Stadtteiles Gonsenheim entsteht ein neues Fachmarktzentrum.

Im Auftrag der Mainzer Aufbaugesellschaft MAG, konzipierte a5 Planung das städtebauliche Konzept und erwirkte in außergewöhnlich kurzer Zeit die Baugenehmigung.

Über 1.800m² Gewerbefläche für einen Lebensmittelmarkt mit Vollsortiment, 600m² Verkaufsfläche für einen der größten Drogeriemärkte der Stadt und ein Filialbereich der Mainzer Volksbank wurden innerhalb der Gebäudehülle integriert.

Die anspruchsvolle Ausgestaltung der Fassaden trägt den unterschiedlichen Nutzungsanforderungen Rechnung und bildet eine angemessene Identität innerhalb der umliegenden Bebauung.

Der hohe Anteil an transparenten Fassadenelementen innerhalb der Verkaufsflächen erlauben Sichtachsen und Blickbezüge zur Umgebung und bilden einen wohltuenden Kontrast zu den sonst eher hermetischen innerstätischen Supermärkten.

Reduzierte Materialität und Holzoptik als Leitmaterial prägen die äußere Gestalt. Die vertikalen Gliederungen in loser, ungeordneter Anordnung und warme Färbung der Fassadenelemente fügen  sich harmonisch in die Umgebung ein und wirken einem industriellen Erscheinungsbild gewöhnlicher Gewerbebauten entgegen.


Energetisch sanierte Silberbachhalle eingeweiht - Energiekosten halbiert!

Pünktlich zur TIGA im September diesen Jahres war die energetische Sanierung der Silberbachhalle abgeschlossen. Für dieses Ziel hatten sich alle Beteiligten mächtig ins Zeug gelegt und alles gegeben, so dass damals keine Zeit für eine offizielle Einweihung blieb.

Das wurde jetzt nachgeholt und so konnte Bürgermeister Michael Hofnagel am 17. November denn auch neben viel Prominenz aus der Politik vor allem die Vertreter der Vereine begrüßen, die die Halle regelmäßig nutzen.


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