Expertise
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KDA Hubschrauber-Landeplatz

Errichtung eines Hubschrauberlandeplatzes

Auftrag

Auf Basis einer ersten Machbarkeitsstudie von Krebs & Kiefer Ingenieure GmbH wurde die a5 Planung GmbH mit der Planung einer „Erweiterten Machbarkeitsstudie“ für die neue Hubschrauberplattform am Klinikum Darmstadt und letztendlich mit der Bearbeitung der GÜ-Ausschreibung auf der Grundlage der entwickelten Entwurfslösung beauftragt.

Ein wesentlicher Beweggrund für die Einrichtung eines Landeplatzes war die Erreichung einer Zertifizierung für das Klinikum.
Unter Berücksichtigung der hohen Anforderungen an die Statik und TGA wurde die Planung mit einem relativ geringem Eingriff in das Bestandsgebäude vorgenommen.

Die Hubschrauberlandeplattform ist als freitragende Stahlkonstruktion geplant, die Plattform befindet sich über der Dachfläche des 10-geschossigen Peter-Grund-Baus des Klinikum Darmstadts. Die insgesamt 9,0 Stahlstützen mit ihren Verstrebungen sind um die Westseite des Bestandsgebäudes angeordnet. Die Rettungswege verlaufen oberhalb der Dachfläche zu einem außen angeordneten Aufzug, an dem die jeweiligen Geschosse der Notversorgung angeschlossen sind. Durch die Anordnung der wesentlichen Konstruktionselemente über dem Gebäude konnten weitreichende Eingriffe in die bestehende Gebäudesubstanz vermieden werden.

Die Plattform befindet sich oberhalb des höchsten Gebäudes des Klinikum Darmstadt. Dadurch ist sichergestellt, dass der Anflugbereich des Hubschraubers frei von störenden Einflüssen durch Gebäude- oder Gebäudeaufbauten sein wird.

Die Plattform befindet sich inmitten des weiträumigen Klinikgeländes.

Auftraggeber
Klinikum Darmstadt GmbH
Abteilung Bau
Grafenstraße 9
64283 Darmstadt

Standort
Grafenstraße 9, 64283 Darmstadt

Maßnahme
Errichtung eines Hubschrauber-Landeplatzes

Bruttogeschossfläche
835 m²

Leistungen
LPH 1-3 in Zusammenarbeit mit:
Statik + Brandschutz:
Krebs & Kiefer Ingenieure GmbH
Haustechnik:
Kofler Energies Ingenieurgesellschaft mbH
LPH 4 in Zusammenarbeit mit:
Brandschutz:
Krebs & Kiefer Ingenieure GmbH
Generalübernehmer:
Urbas Maschinenfabrik GmbH
Subunternehmer:
Bernhardt + Stallbaumer ZT GmbH

Fertigstellung
Noch nicht bekannt